Train the trainer, Ausbildung mit Dr.Ulrich Kropiunigg, Mütterschulen gegen Extremismus, Marburg 2024, Foto © WwB
Train the trainer, Ausbildung mit Dr.Ulrich Kropiunigg, Mütterschulen gegen Extremismus, Marburg 2024, Foto © WwB
Training Extremismusprävention Foto © WwB
Training Extremismusprävention Foto © WwB
Training Extremismusprävention Foto © WwB
Training Extremismusprävention Foto © WwB
Workshop Extremismusprävention. Wien. Foto © Privat
Fortbildung für Lehrkräfte. Wien. Foto © Privat
Fortbildung für Multiplikator*innen. Wien. Foto © Privat
Kunstprojekt mit Jugendlichen. Wien.
Fortbildung für Sozialarbeiter*innen. Wien.
Häfnausblicke, JA Gerasdorf
Arbeit mit straffälligen Jugendlichen in den Gefängnissen im Kunstprojekt "Häfnausblicke". JA Gerasdorf
Projekt Stimm*Raum Foto © Ana Alan
Lesung mit Jugendlichen. Texte aus der Schreibwerkstatt. Thalia Linz. Foto © Ana Alan

Extremismusprävention

Extremismusprävention in urbanen Lebensrealitäten

Praxisnahe Bildungs- und Präventionsarbeit mit Jugendlichen und Fachkräften

Kurzprofil

Ich bin selbständige Trainerin im Bereich Extremismusprävention und Deeskalation und arbeite seit mehreren Jahren mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in herausfordernden sozialen Kontexten. Meine Praxis umfasst Workshops, Weiterbildungen und längerfristige Projekte in Schulen, der offenen Jugendarbeit sowie mit straffälligen Minderjährigen in institutionellen Settings.

Der Fokus meiner Arbeit liegt auf beziehungsorientierter Präventionsarbeit, Ambivalenzarbeit und Deeskalation – mit dem Ziel, Radikalisierungsprozesse frühzeitig zu reflektieren und konstruktive Handlungsräume zu eröffnen.

 Ansatz

Radikalisierung entsteht selten aus Ideologie allein.
Sie entwickelt sich dort, wo Zugehörigkeit brüchig wird, Anerkennung fehlt und einfache Antworten Orientierung versprechen.

Meine Arbeit setzt genau an diesen Übergängen an:

  • zwischen Anpassung und Abgrenzung
  • zwischen Ohnmacht und Provokation
  • zwischen Loyalität zur Peergruppe und gesellschaftlichen Erwartungen

Ich arbeite dialogisch statt moralisierend, ressourcenorientiert und immer lebensweltlich.

Zielgruppen

  • Jugendliche und junge Erwachsene (ca. 12–25 Jahre)
  • Radikalisierungsgefährdete Jugendliche
  • Schulklassen und Jugendgruppen
  • Pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen
  • Einrichtungen der Jugendhilfe, Demokratieförderung und Präventionsarbeit

Formate

  • Workshops für Jugendliche
  • Projekttage und Projektwochen
  • Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte
  • Pilot- und Modellprojekte
  • Prozessbegleitende Präventionsarbeit

Alle Formate sind skalierbar, flexibel und an lokale Sozialräume adaptierbar.

Thematische Schwerpunkte

  • Extremismusprävention & Radikalisierungsdynamiken
  • Identität, Zugehörigkeit & Ausgrenzung
  • Gruppendynamiken und Peer-Radikalisierung
  • Polarisierung & Provokation
  • Deeskalation und demokratische Handlungskompetenz
  • Ambivalenzen im pädagogischen Alltag

Mehrwert für Träger & Einrichtungen

  • fundierte Praxis aus hochbelasteten Settings
  • glaubwürdige Ansprache junger Menschen
  • klare Struktur und Entlastung für pädagogische Teams
  • hohe Anschlussfähigkeit an bestehende Präventionskonzepte
  • erprobt in heterogenen, urbanen Lebensrealitäten 

Kooperation

Ich arbeite projektbezogen und in enger Abstimmung mit Trägern, Schulen und Einrichtungen.
Ziel ist der Aufbau nachhaltiger, lokal verankerter Präventionsangebote.

Kontakt

Maynat Kurbanova
Trainerin für Extremismusprävention & Deeskalation

info@kurbanova.org

www.kurbanova.org